Der „Digital Wellbeing Canvas“ soll dir dabei helfen, deinen Weg zu einem gesunden Umgang mit digitalen Medien zu visualisieren: Wodurch fühlst du dich in deinem Alltag gestresst? Wie können du und dein Umfeld davon profitieren, wenn du deine digitalen Gewohnheiten änderst? Welche Hürden musst du dafür überwinden? Und nicht zuletzt: Warum willst du dein Nutzungsverhalten überhaupt ändern?

Als kleine „Starthilfe“ werde ich in diesem und kommenden Artikeln jedes Feld des Canvas erklären.

Stressfaktoren

WhatsApp, Facebook, Twitter, Instagram, Slack, E-Mails, Anrufe, Eilmeldungen, Benachrichtigungen… Ich könnte diese Liste noch gefühlt ewig fortführen. Allein auf unserem Smartphone gibt es unzählige Anwendungen, die permanent unsere Aufmerksamkeit fordern und eine Reaktion erwarten: Hier schnell eine Antwort schreiben, da mal eben zum Geburtstag gratulieren, dazwischen über das Weltgeschehen in 140 Zeichen informiert werden. Ach, und meinen Newsfeed habe ich seit 10 Minuten auch nicht mehr gecheckt.

Egal, ob im Berufs- oder Privatleben – viele von uns sind einer digitalen Reizüberflutung ausgesetzt, die die Konzentrationsfähigkeit massiv beeinträchtig und nachhaltig stresst. Im ersten Feld des Canvas sollst du deine persönlichen, digitalen Stressfaktoren benennen. Es nervt dich, dass du alle zehn Minuten eine Nachricht auf WhatsApp erhältst? Jedes Mal, wenn dein Kumpel sein Essen postet, vibriert dein Smartphone? Kaum hast du eine Mail gelesen, kommen zwei neue dazu? Trage es hier ein.

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